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Backen in Keramik

Willkommen auf unserer Seite "Backen in Keramik"

Wir backen Brot mit Leidenschaft und Liebe, Kuchen mit Passion und Inspiration und Tartes mit Kreativität und Einfallsreichtum. Ein kleiner Einstieg in unsere drei Backthemen "Brote", "Gugelhupfe" und "Tartes" verraten Euch, was wir unter "Backen in Keramik" verstehen und an Infos, Tipps und Produkten für Euere Backideen zusammenstellen.

Brot backen in Keramik

Nach vielen Versuchen haben wir uns für den einfachsten Weg entschieden, mit Euch die Freude am Brotbacken zu teilen. Brotbacken in (spezieller) Keramik führt zu einem herausragenden Ergebnis: die Krume ist locker, die Kruste knackig, der Geschmack traumhaft und das Backen einfach, wenn man ein paar Dinge beherzigt. Unsere Erfahrung geben wir mit vielen Tipps gerne an Euch weiter.

Wir haben festgestellt, dass die Keramik beim Backen eine entscheidende Rolle spielt. Viele Versuche in unseren Holz- und Elektrobacköfen haben gezeigt, dass es tatsächlich möglich ist, ein Brot mit Gelinggarantie zu backen - zumindest dann, wenn man sich an die Vorgaben hält. Sehr wichtig dabei ist, die Keramikbackform auf eine hohe Temperatur vorzuheizen, 250° Grad sind optimal. Es gilt unbedingt zu beachten, dass die meisten Hersteller ihre Formen für das Backen bei 200°, maximal 250° Grad, geeignet halten. Unsere Keramik ist für Holzbacköfen und somit für die notwendigen Temperaturen geeignet. Bei unseren Kursen backen wir fast immer in Holzbacköfen, nicht weil das Ergebnis besser wird, sondern weil unsere Holzbacköfen eine höhere Kapazität haben und bis zu 18 Backformen gleichzeitig spielend aufnehmen können.

Gugelhupfe in Keramik backen

Ein Gugelhupf ist für viele Feinschmecker, vor allem in Frankreich und Österreich weit mehr, als nur ein Kuchen - er ist schon fast von nationaler Bedeutung. Sich diesem Backwerk mit ein klein wenig Erfurcht zuzuwenden ist durchaus angebracht. Zum einen ist das Backen eines Gugelhupfs nicht ganz so einfach, zum anderen haben viele Genießer ziemlich klare Vorstellungen, wie Ihr Objekt der Genuss-Begierde ausehen und schmecken soll. Erschwerend kommt hinzu, dass es neben den unzähligen süßen Varianten auch noch salzige gibt. Wollen wir also ein wenig Licht ins Dunkel bringen: Neben der Teigkonsitenz und der Zutaten, egal ob süß oder salzig, sind vor allem gleichmäßige Temperaturen beim Backen eines Gugelhupf wichtig. Ebenso spielen Form, Größe und Beschaffenheit der Keramik beim Backen eine wichige Rolle.

Meist ist die Grundlage für diesen Kuchen ein Hefeteig, der mit verschiedenen Zutaten verfeinert wird. Der süße Klassiker beinhaltet in der Regel Rosinen und wird oft mit Mandeln verziert. Der salzige Klassiker, der vor allem im Elsass zu finden ist, beinhaltet meist kleine Speckwürfel. Wir haben in unserer Eventlocation im elsässichen Wissembourg eine eigene, salzige Version etabliert: Wir backen auf der Plancha geröstetes Suppengemüse mit in den Gugelhupfteig und begeistern mit einer eher ungewöhnlichen Geschmacksnote immer mehr Gäste.

Tartes und Quiches in Keramik backen

Keramikbackformen für Tartes und Quiches sind eine schier nie versiegende Quelle der Inspiration. Ob süß oder salzig, die Ergebnisse sind über jeden Zweifel erhaben und sprechen eine klare Empfehlung für den althergebrachten Werkstoff Keramik aus. Zugegeben, anfangs scheinen die Formen etwas unhandlich, nicht zuletzt wegen ihres Gewichts, aber die Vorzüge gewinnen doch recht schnell die Oberhand. Die Teige bekommen beim Backen eine kaum zu vergleichende Konsistenz und vor allem Geschmack und Freude inspirieren immer wieder zu neuen Backversuchen. Egal ob klassiche französische Tarterezepte oder einfache, ländliche Apfelstreusel die in diesen Formen gebacken werden - die Begeisterung ist stets beachtlich, was wir in unserem Café vor Ort jeden Tag voller Freude beobachten.

Die salzigen Quiches sind mit Speck und Zwiebeln wahre Klassiker, nicht nur der französichen Küche. Wir backen sie im Frühjahr gerne mit Brennesseln und Münsterkäse, im Sommer mit Zucchini und Tomaten und im Herbst am liebsten mit Roquefort und Rosenkohl. Das ganze Jahr kommen immer wieder neue Kreationen auf den Tisch. Unsere Tarteformen aus spezieller elsässer Keramik bergen noch manch anderes "Geschmacksgeheimnis". So kann zum Beispiel der frisch gebackene  und abgekühlte Apfelstreusel direkt in der Keramikform eingefroren werden. Nach ein paar Stunden Auftauzeit und 15 Minuten im Backofen ist er von einem frisch gebackenen Kuchen nicht zu unterscheiden.